Alle Veranstaltunen sind noch nicht veröffentlicht. Preise stehen noch nicht fest.

Anmeldungen sind erst mit Erscheinen des Kursprogramms möglich.

Gesund und Fit ins neue Jahr 2022

Referent: Marc Pöppl

Mit Klassikern aus der Klosterküche. Küchenchef Marc Pöppl kocht mit Ihnen Klosterschmankerl alt und neu interpretiert. Zusammen zeigt er Tipps und Ticks, wie Sie Ihren Speiseplan zu Hause erweitern. Ob vegetarisch oder mit Fleisch – für alle ist etwas dabei. Sie bekommen zum Kochen eine Schürze und alle Küchenutensilien von uns bereitgestellt. Rund ums Weißkraut:

Das Lied der Hanna (1 Sam 2,1–10) und die Jugendgeschichte des Samuel (1 Sam 1–3)

Referent: Prof. Dr. Franz Sedlmeier

Zu den vielen Psalmen, die sich außerhalb des Psalters finden, gehört auch das Loblied der Hanna, das Jahrhunderte später im Magnifikat Marias (Lk 1,46–55) seinen Widerhall findet. Das biblische Wochenende beschäftigt sich mit der Jugendgeschichte des Samuel 1 Sam 1–3: mit der Not Hannas, ihrer Gotteserfahrung in der Stunde der Not, mit ihrem Lob- und

„Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt“ (Psalm 30,12)

Referent: Prof. Dr. Franz Sedlmeier

Die Psalmen sind ein Lebensbuch. Sie nehmen das Leben mit seinen unterschiedlichen und widersprüchlichen Erfahrungen in den Blick und deuten diese im Lichte Gottes. Wo menschliches Leben mit Gott ins Gespräch gebracht wird, ändert es sich. Neues erschließt sich. Perspektiven tun sich auf. So wohnt den Psalmen eine verwandelnde Kraft inne. Deshalb eignen sich diese

Ikonen als Kultbilder der orthodoxen Kirche

Referent: Pfr. Yordan Pashev

Lassen Sie sich von der Faszination der Ikone verführen. Beschäftigen Sie sich mit ihrem religiösen und geschichtlichen Hintergrund, um dann selber zum Pinsel zu greifen. Sie werden mit der Technik der Ikonenmalerei vertraut gemacht und auf eine Reise zu den traditionellen Denkmälern der Ikonenmalerei geführt. Nach dem Kurs können Sie Ihre selbst geschaffene Ikone mitnehmen.

Was wir glauben – das Credo der Kirche

Referent: Prälat Prof. Dr. Ludwig Mödl

Als Stichwortverzeichnis kann man das Glaubensbekenntnis verstehen, in dem alles aufgezählt ist, was ein Taufbewerber kennen und anerkennen muss, wenn er in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen werden will. Drei Begriffe gliedern die Aussagen: Ich glaube an den Vater-Gott, an den eingeborenen Sohn und an den Heiligen Geist. Die jeweiligen Zusätze sind nicht marginal, sie

„Der Liebe zu Christus nichts vorziehen“ (RB 72,11)

Referent: Abtprimas em. Prof. Dr. Notker Wolf OSB

Gott ist in Jesus Christus Mensch geworden. Als solcher lebt er in seinen Gemeinden fort. Er ist die Mitte der klösterlichen Gemeinschaft. Er hat sein Leben für uns Menschen hingegeben, aus Liebe zu den Menschen. Unsere Antwort muss ebenfalls eine Antwort der Liebe sein, die uns befähigt, „die körperlichen und charakterlichen Schwächen aneinander in unerschöpflicher

Gregorianischer Choral in Eucharistiefeier und Stundengebet

Referent: Prof. Stephan Zippe

Der Gregorianische Choral ist der der römischen Liturgie eigene Gesang. Die Einstimmigkeit verleiht diesen Gesängen schon beim ersten Hören einen besonderen Charme. Welche Ausdruckskraft in ihnen steckt, das soll in diesem Kurs für die Teilnehmer erfahrbar werden. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Singen, daneben wird auch notwendiges Grundwissen vermittelt. Am Sonntagvormittag ist die musikalische Mitgestaltung

„Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir.“

Referent: Diakon Xaver Käser

Im Mittelpunkt dieser Tage steht die Feier von Tod und Auferstehung Jesu. Im Stundengebet, das wir in der Hauskapelle des Gästehauses feiern, tauchen wir in die Welt der Psalmen ein. In den Gottesdiensten, die wir zusammen mit dem Konvent der Benediktiner in der Klosterkirche feiern, soll die Liturgie der Kirche in ihrer vollen Schönheit und

Große Altäre des Spätmittelalters

Referent: Prof. Dr. Melanie von Claparède

Der Genter Altar von Jan und Hubert van Eyck, vollendet 1432, in St. Bavo zu Gent. Der Wolfgangs-Altar von Michael Pacher in St. Wolfgang im Salzkammergut, 1471–1481. Der Marien-Altar von Veit Stoß in der Marienkirche zu Krakau, 1477–1489. Der Heilig-Blut-Altar von Tilman Riemenschneider in St. Jakob zu Rothenburg ob der Tauber, 1499–1505. Der Isenheimer Altar

Schatzkunst des Mittelalters

Referent: Prof. Dr. Melanie von Claparède

Gold und Edelstein – Heiltum und Ruhm. Gemmenkreuze, Buchdeckel und Reliquiare u.a. aus bedeutenden sakralen Sammlungen. Der Domschatz zu Monza mit der Eisernen Krone. „Raubkunst“ aus Konstantinopel: Der Schatz von San Marco und der Domschatz zu Limburg.  Der Schatz der Abtei Saint Maurice d’Agaune. Der Schatz des Münsters in Essen mit der Kinderkrone Ottos III.

„Gottes Unbegreiflichkeit trifft das Herz.“ Romano Guardinis Theologie des Herzens

Referent: Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

„Wenn aber der Mensch den Mut zu sich selber hat, so wie Gott ihn geschaffen, dann kann er nicht anders, als mit Selbstverständlichkeit jenes Ungeheuerliche wollen. Die Widersprüche fangen erst an, wenn der Mensch von den eigentlichen Maßstäben abfällt. Nicht das Hohe ist verwickelt, sondern das Abgefallene." (RG, Der Herr, Würzburg 2. A. 1938, 148f). 

Ikonen als Kultbilder der orthodoxen Kirche

Referent: Pfr. Yordan Pashev

Lassen Sie sich von der Faszination der Ikone verführen. Beschäftigen Sie sich mit ihrem religiösen und geschichtlichen Hintergrund, um dann selber zum Pinsel zu greifen. Sie werden mit der Technik der Ikonenmalerei vertraut gemacht und auf eine Reise zu den traditionellen Denkmälern der Ikonenmalerei geführt. Nach dem Kurs können Sie Ihre selbst geschaffene Ikone mitnehmen.

Ikonen als Kultbilder der orthodoxen Kirche

Referent: Pfr. Yordan Pashev

Lassen Sie sich von der Faszination der Ikone verführen. Beschäftigen Sie sich mit ihrem religiösen und geschichtlichen Hintergrund, um dann selber zum Pinsel zu greifen. Sie werden mit der Technik der Ikonenmalerei vertraut gemacht und auf eine Reise zu den traditionellen Denkmälern der Ikonenmalerei geführt. Nach dem Kurs können Sie Ihre selbst geschaffene Ikone mitnehmen.

Wandmalerei Lernen

Referent: Pfr. Yordan Pashev

Die Wandmalerei gehört zu den frühesten Kulturleistungen der Menschheit. Im Laufe ihrer Jahrtausende alten Geschichte hat sich diese Malkunst nicht nur stilistisch, sondern auch in ihren Techniken in großer Vielfalt entwickelt. Unter den verschiedenen Verfahren gewann das Fresko (ital. dipingere al fresco = Malen ins Frische) besondere Bedeutung. Im Kurs können Sie sich diese Technik

„Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, so komm doch!“ (Hld 2,10).

Referent: Prof. Dr. Wolfgang Vogl
Referent: Prof. Dr. Franz Sedlmeier

Theologische Woche zum Hohenlied Das Hohelied (nicht zu verwechseln mit dem bekannten Text aus 1 Kor 12,31b-13,13) heißt eigentlich "Lied der Lieder" (schîr ha-schîrîm), weil ihm eine besondere Bedeutung zukommt. Nach vielen Bibelwissenschaftlern handelt es sich ursprünglich um profane Liebeslieder, die im Laufe der Zeit zu einer Liedersammlung zusammengestellt wurden. Doch so sicher ist das

Das Leben des Priesters heute

Referent: Prälat Prof. Dr. Ludwig Mödl

Das Priestertum der katholischen Priester scheint in eine Krise gekommen zu sein. Viele sind verunsichert, ob ihre Lebensweise unter den heutigen Umständen angemessen sei, ob die Arbeitsumstände nicht anders gestaltet werden müssten und ob die nur die Funktionen beschreibende Sicht der geistlichen Berufe adäquat sein kann. In den Exerzitien soll versucht werden, das „Wesen“ der

Was sucht der Prophet Hosea im Neuen Testament?

Referent: Prof. Dr. Franz Sedlmeier

"Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen." Dieses Wort aus der Kindheitsgeschichte des Matthäus (Mt 2,15) greift auf das Buch des Propheten Hosea zurück (Hos 11,1). Mehrere Worte dieses Propheten finden sich im Neuen Testament. Je mehr die alttestamentlichen Texte zu sprechen beginnen, umso mehr erschließt sich uns auch die Botschaft des Neuen Testaments. Das

Leben als Jünger und Zeuge Jesu Christi – Herausforderung und Gnade

Referent: Dr. Wilfried Hagemann

Erinnert euch an das feierliche Wort Christi: ‚Sie werden euch als meine Jünger erkennen, wenn ihr einander liebt.‘ (Hl. Paul VI.) Kein System ist heute zu Beginn des dritten Jahrtausends in der Lage, in Menschen die Freude des Evangeliums zu wecken. Das haben wir schmerzhaft erlebt. Das einfache Leben derer, die sich in den Dienst

Gregorianischer Choral in Eucharistiefeier und Stundengebet

Referent: Prof. Stephan Zippe

Der Gregorianische Choral ist der der römischen Liturgie eigene Gesang. Die Einstimmigkeit verleiht diesen Gesängen schon beim ersten Hören einen besonderen Charme. Welche Ausdruckskraft in ihnen steckt, das soll in diesem Kurs für die Teilnehmer erfahrbar werden. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Singen, daneben wird auch notwendiges Grundwissen vermittelt. Am Sonntagvormittag ist die musikalische Mitgestaltung

Edith Stein (1891–1942). Vom Unglauben über die Philosophie zur Mystik.

Referent: Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Unter den wenigen Photographien Edith Steins fallen zwei Gesichter auf, die doch eines sind: Die stolze, selbstbewusste, ungläubige Doktorin der Philosophie und die „Braut des Lammes” mit dem rätselhaft schmerzlichen und tief verinnerlichten Gesichtsausdruck auf dem Bild ihrer Einkleidung im Kölner Karmel im April 1934. Dazwischen liegt ein Abstand, den Edith Stein mit Denken, mit

Biblische Exerzitien mit dem Buch Hosea

Referent: Prof. Dr. Franz Sedlmeier

„An mir findest du reiche Frucht“ (Hos 14,9) Mit „Hosea“ in den Brüchen des Lebens der unverfügbaren Gegenwart Gottes nachspüren Das Buch Hosea zeigt Gottes unentwegtes Bemühen, sein Volk neu für sich zu gewinnen, um ihm Anteil an seiner Fülle zu schenken. Doch Israel ist so fasziniert von der Baalsfrömmigkeit - von Produktion und Leistungssteigerung,

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