Dieser Kurs lädt dazu ein, die Psalmen als Wegbegleiter auf der eigenen Lebensreise zu entdecken. Als Gebete für alle Höhen und Tiefen regen sie an, über den persönlichen Lebensweg nachzudenken, Erfahrungen miteinander zu teilen und neue Kraft aus den Worten der Heiligen Schrift zu schöpfen.
In diesem Kurs entdecken die Teilnehmenden die Ausdruckskraft des Gregorianischen Chorals. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Singen, ergänzt durch Grundwissen, Stimmbildung und die Arbeit an rhythmischer Gestaltung nach den Erkenntnissen der Gregorianischen Semiologie. Am Sonntag gestalten die Teilnehmenden die Eucharistiefeier in der Klosterkirche musikalisch mit. Voraussetzungen sind Freude am Singen und Interesse am Choral; theoretische Vorkenntnisse können hilfreich sein, sind aber nicht nötig. Der Kurs wird als Studienwochenende im Rahmen des Liturgie-Fernkurses anerkannt.
Dieser Kurs beschäftigt sich mit der Frage, wie wir heute als Kirche „mit Jesus unterwegs“ sein können – in einer Zeit, in der viele das Christentum als auslaufendes Modell betrachten. Dabei geht es um die Rolle einer glaubwürdigen Minderheit, die sich neu ausrichtet und Orientierung findet. Inspiriert vom Wort des Ignatius von Loyola lädt der Kurs dazu ein, sich der Führung Gottes neu anzuvertrauen und das eigene Glaubenszeugnis zu stärken.
Diese Exerzitien widmen sich dem biblischen Frieden – einem Geschenk, das im persönlichen Leben, in Kirche und Gesellschaft immer wieder neu gesucht werden muss. Mit ausgewählten Psalmen und Texten hören die Teilnehmenden die Zusage des Auferstandenen: „Friede sei mit euch!“ Die Tage beinhalten Chorgebet, Gottesdienste, Impulsreferate, Zeiten der Stille sowie Möglichkeiten zur Anbetung und zum persönlichen Gespräch. Eingeladen sind alle, die ihr Leben im Gespräch mit Gott vertiefen möchten.
Dieser Kurs lädt zu einer „Lesereise“ durch religiöse Mythen ein – die ältesten Erzählungen der Menschheit. Sie berichten von der faszinierenden und manchmal gefährlichen Nähe zwischen Göttern und Menschen. Die Spur dieser Mythen führt bis in die moderne Literatur, etwa zu Thomas Mann, Werner Bergengruen, Gertrud von le Fort oder C. S. Lewis. Gemeinsam werden ihre Motive und Bedeutungen entdeckt.